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Master4

innenräumliche KonzeptideeDas Gebäude ist horizontal organisiert. Die Innenhöfe, die das Gebäude dominieren, bilden die interne Verknüpfung sämtlicher im Grundriss aufgefädelter Räume über großflächige Öffnungen. Dadurch entstehen Blickbeziehungen durch das gesamte Gebäude. Die Haupträume sind über ein wiederkehrendes System aus gleichen Einheiten organisiert. Immer zwei Haupträume bilden mit samt ihren nötigen Nebenräumen und einem zentralen Innenhof eine Einheit. Diese Einheiten verzahnen sich mit der rückwärtigen Erschließung, dem ‚Rückgrat’ des Gebäudes.innenräumliche Organisation und ErschließungDer Grundriss gliedert sich, wie bereits erwähnt, in einen öffentlichen Gebäudeteil mit der Eingangssituation im ‚Kopfbau’ und den daran anschließenden Kindergartenkomplex mit integrierten Außenspielflächen. Beide Bereiche werden rückwärtig über eine Kammstruktur aus Rampen in Längs- und Treppen in Querrichtung erschlossen. Die Trennung in den Beratungs- und Betreuungsbereich ist durch einige unumgängliche und strenge Kindertagesstätten-Verordnungen und der ökonomischen Ausnutzung des schmales Grundstücks bedingt. Es ermöglicht aber auch eine variablere, interne Schaltbarkeit der öffentlich zugänglichen Bereiche im Gebäude und unproblematische Abläufe im (Arbeits-) Alltag der Kinder und Pädagogen. Die formale Trennung wird im Inneren durch Blickbeziehungen durch die Innenhöfe, die im gesamten Gebäude verstreut sind, wieder aufgehoben.

Master_FAMILIENZENTRUM - Bauern für Kinder und Erwachsene, Kassel_betreut von Prof. Dipl.-Ing. Brigitte Häntsch und Dipl.-Ing. Marc Matzken

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